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3 Wochen durch Schottland mit dem Wohnmobil

Bericht von Judith & Thomas 

Eindrücke und Berichte von unserer 3-wöchigen Rundreise mit Reiseroute, vielen Fotos und Tipps.


Reiseroute


Anfahrt


Da in Hamburg der G20 Gipfel tagte, beschlossen wir uns schon am Donnerstag Abend auf den Weg Richtung Holland zu machen. Während die Straßen in Hamburg nicht nur verstopft, sondern größtenteils gesperrt und somit dicht waren, war der Verkehr Richtung Süden unproblematisch und wir konnten noch am späten Abend bis kurz vor Den Haag fahren. Unsere Fähre von Rotterdamm nach Hull fuhr erst am Freitag Abend los, und so wir besichtigten tagsüber Den Haag (mehr dazu unter Stadtwanderungen).

Wir erreichten die Fähre, die vom Europort um 21 Uhr losfährt schon relativ früh und konnten erfreulicherweise auch schon gegen 17:30 an Bord. Natürlich erhofft so die Fährgesellschaft noch reichlich Umsatz in den Shops und Restaurants zu machen, wir hatten jedoch eigene Verpflegung mit und hatten nur einen Drink in der Skylounge mit Blick auf die ruhige See.

Bild: Blick von unserer Fähre von Rotterdam nach Hull

1. Tag: Glasgow


Unsere Fähre erreichte den Hafen von Hull gegen 8 Uhr, gegen 8:30 konnten wir sie dann verlassen und schon ging es im Linksverkehr Richtung Norden. Passenderweise heißt auch die Autobahn the North. Gegen Mittag machten wir eine kurze Pause und lunchten in Lockerbie, wo wir das Nationalgericht Fish und Chips aßen. Erst im Nachhinein erinnerten wir uns, woher wir den Ortsnamen kannten, von der Flugzeugtragödie, die schon einige Jahre zurückliegt. Gegen 14 Uhr erreichten wir Glasgow und parkten am Clyde in der Nähe des BBCs. Der dortige Parkplatz liegt günstig, kostete 5 £ und ist in der Nähe der Busroute der Glasgow Hop on und off Tour, die wir sehr empfehlen können. Sie kostet 15 £ pro Person und wenn man ein Pfund mehr ausgibt, hat man ein zwei Tagesticket. Da Glasgow recht weitläufig ist, macht dies Sinn, um so auch gut von einer Ecke zur anderen zu kommen, abgesehen von den Erläuterungen der Sehenswürdigkeiten - teils live teils per Aufnahme mit Kopfhörern.

Da das Wetter sonnig war, saßen wir auch auf dem Dach des Doppeldeckers. Unser erster Hop off Stop war die Universität, wo sich auch das Macintosh Haus befindet. Macintosh hat Glasgow Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts geprägt mit seiner wunderschönen Jugendstil Architektur, die uns sehr gefällt. Die Universität ist sehr beeindruckend, und auch der Rest der Stadt begeisterte uns mit seiner Architektur und seinem Charme aus Altem und Moderne. Wir guckten kurz in The Willow Tearooms, waren von George Platz beeindruckt und sahen die St. Mungo Cathedral von außen, da diese schon um 17:30 zu macht. Insgesamt ist ein halber Tag definitiv zu kurz und beim nächsten Mal würden wir eher eineinhalb Tage in Glasgow verbringen.

Bild: Am Clyde
Am Clyde

Nun ging es noch weiter nach Norden zum Ausgangspunkt der ersten Wanderung. Eigentlich wollten wir zum Ben Ledi, fanden aber trotz gegenteiliger Angabe im Rotherführer dort keine Parkmöglichkeit. Und der nahe gelegene Stellplatz hatte einfach schon um 8 Uhr die Schranke geschlossen. So beschlossen wir spontan zum Loch Achray in den Trossachs zu fahren, was sich als gute Entscheidung erweisen sollte.


2. Tag: Wanderung Ben A'an, Loch Lomond und Glen Coe


Am Morgen regnete es leicht und Thomas machten zunächst einmal Bekanntschaft mit den Midges, 2 mm große Kriebelmücken, die etwas beißen können.

Da die Marmelade noch in der Heckgarage war, musste Thomas früh raus und holte ein paar Midges mit zum Frühstück rein. Noch erschienen uns die winzigen Midges recht harmlos. Unser erstes Ziel war der Ben A'an, von dem aus man eine herrliche Bergsicht und Blick auf Loch Katrine hat, wo Rob Roy geboren sein soll. Auf nur 1,8 km geht es ca. 460 m steil hoch, man befürchtet einen heftigen Anstieg, der jedoch durch Steinquader und Treppenstufen sich dann doch als gut begehbar erweist. Trotz des leichten Nieselregens konnten wir die herrliche Aussicht genießen. Als wir wieder zurück zum Parkplatz gingen, wo wir auch übernachtet hatten, herrschte nun inzwischen reger Wanderverkehr. Der Berg scheint sehr beliebt zu sein.

 

Im Anschluss fuhren wir Richtung Loch Lomond und machten zunächst einen Abstecher nach Balmaha, das am Loch Lomond liegt. Es bietet ein kleines Ausstellungszentrum und einen Hafen. Wir kauften ein und es ging weiter Richtung Glen Coe. Zwischendurch hielten wir an einem schönen Wasserfall, Falls of Falloch, der mit tosenden Wassermassen beeindruckte. In Glen Coe haben wir leider vergeblich das Monument gesucht, machten jedoch eine schöne Wanderung durch das Waldstück An Torr, wo wir auf den Signalfelsen stiegen. Hier erwies sich der Regen als nützlich, gab es deshalb nicht die ansonsten dort sehr zahlreichen Midges.

In Glen Coe wurde 1692 der ganze Clan MacDonald im Auftrag des Königs ermordet, von den Campbells, die zuvor zwei Wochen als Gäste bewirtet worden waren.

Am Abend klarte das Wetter wieder auf und wir übernachteten am Ende des Loch Levens in Kinlochleven auf einem schönen zentralen Platz am Fluss, wo auch öffentliche Toiletten sind.

Als Judith am späten Abend nochmals die Toilettenkassette wechselte, kamen diesmal deutlich mehr Midges mit ins Wohnmobil. Nun wurde uns klar, wie nervig diese Quälgeister sind. Wenn sie beißen, zwicken sie etwas und als wir die unzähligen Tierchen an den hellen Innenwänden des Mobils zerdrückten, hinterließen einige rote Blutspuren. Gott sei Dank jucken die Beißstellen nicht sehr und hinterlassen nur kleine rote Stellen. Jedenfalls ist Deet ein sehr gutes Abwehrmittel.


3. Tag: Glenfinnan und Fort William


Vor über 30 Jahren war Judith als junges Mädchen schon einmal in Schottland und hatte einige der Sehenswürdigkeiten noch in Erinnerung, so auch das Denkmal von Glenfinnan, das zum Gedenken an die Jakobiterrevolte errichtet wurde. Damals war der Platz nur von historischem Interesse, heute blicken viele Besucher von einem kleinen Hügel aus nicht nur zum Denkmal, sondern vielmehr zum Viadukt, über das "The Jacobite" Zug fährt. Der Zug als auch das Viadukt dienten als Filmkulisse für die Harry Potter Verfilmungen. So waren wir auch pünktlich um 10:45 vor Ort und die Dampflok zog mit dem historischen Zug malerisch über das Viadukt. Am morgigen Tag steht auch die Zugfahrt an und dann werden wir die Aussicht aus dem Zug heraus genießen können.

Den Nachmittag verbrachten wir in Fort William, ebenfalls ein touristisches Zentrum, das eine Einkaufsstraße, unzählige Souvenir-Shops, Restaurants und Kirchen bietet. Der Morgen war noch sonnig, am Nachmittag wurde es dann mit einigen Regenschauern eher wechselhaft. Insgesamt ist Fort William als Durchgangsort für einen kurzen Stop geeignet, bietet aber aus unserer Sicht nicht mehr.


4. Tag:  Zugfahrt mit „The Jacobite“ (Harry Potter Zug)


Am heutigen Tag genossen wir die Langsamkeit und fuhren von Fort William nach Mallaig und zurück mit dem bekannten Dampfzug „The Jacobite“. Den sollte man sehr frühzeitig reservieren, als wir dies im Januar machten, gab es in der ersten Klasse nur noch wenige Plätze am gewünschten Tag und einige Tage waren sogar schon ausgebucht. Die erste Klasse empfiehlt sich, kostet die Hin- und Rückfahrt mit 59 £ nur ca. doppelt soviel, der Wagon ist aber wirklich wunderschön, so wie im Harry Potter Film und es wird auch Tee bzw. Kaffee - im Preis inbegriffen - serviert.

Der Zug fährt in den Sommermonaten zweimal am Tag, wir nahmen den frühen Zug um 10:15. Schon ab 9:30 Uhr war der Zug im Bahnhof und wir konnten einsteigen, nachdem zuvor gebührend die Dampflok bewundert wurde.

Die Bahnstrecke ist wirklich traumhaft, die zweistündige Fahrt in der ruckelnden Bahn, ab und zu von Rauchschwaden umhüllt, ist romantisch. An den Straßenrändern stehen Leute, winken und fotografieren. Nun sehen wir den Viadukt von oben, machen 20 Minuten Halt am Bahnhof von Glenfinnan, die Zeit reicht aber nicht für das kleine Museum. Einige Filmkulissen weiter (am Loch Eilt wurde Harry Potter, in Morar mit herrlichen Stränden wurden Szenen für den Highländer gedreht) erreichten wir schließlich das Hafenstädtchen Mallaig, eine Mischung aus aktiver Fischerei und Tourismus. Wir gönnten uns frische Langoustinos und Jakobsmuscheln und dann ging es wieder zurück.

Bild: Mallaig
Mallaig

Zum Abend hin fuhren wir Richtung Eilan Donnan Castle, das auf der Strecke zur Isle of Sky liegt. Es regnete teilweise, wir machten Halt am alten Schlachtfeld von Glen Shiel, dessen Denkmal wir nach einiger Suche schließlich fanden. Den Abend verbrachten wir am Loch Duich und genossen den Sonnenuntergang mit Blick auf das Castle.

Glen Shiel


5. Tag: Eilan Donan Castle und Isle of Skye


Wir wachten bei herrlichem Wetter auf mit Blick auf das ins Sonnenlicht getauchte Eilan Donan Castle. Wir fuhren auf den Besucherparkplatz und frühstückten dort. Entgegen der Website Angaben öffnet das Castle schon um 9 Uhr und wir waren froh zu den ersten Besuchern zu gehören, ist es später sicherlich sehr voll. Wie im Film präsentierte sich das Castle bei dem Sonnenschein von seiner besten Seite, Schottlandkitsch pur. Der Eintritt kostet 7,50 £, aber es lohnt sich, denn es ist wirklich liebevoll renoviert und ausgestattet - samt einer alten Küche mit vielerlei echt wirkenden Lebensmittelattrappen.

Eilan Donan Castle

Anschließend fuhren wir zu Isle of Skye über die Brücke und zunächst nach Portree, einem pittoresken kleinen Städtchen, das aber auch touristisch sehr überlaufen ist. Wir liefen hinunter zum Hafen mit seinen kleinen bunten Häusern, kauften uns sehr leckeren Lachs, den es danach auf Brötchen zum Mittagessen gab. Wir besorgten uns noch ein paar Lebensmittel, hörten einem der vielen Dudelsackspielern zu, die es hier an jeder touristischen Ecke gibt und fuhren weiter. 

Portree

Ziel war der Norden von Skye, da für den morgigen Tag die Zweitageswanderung über den Trotternish Kamm geplant ist. Eine romantische und gut befahrene Küstenstraße schlängert sich teils nur einspurig mit herrlichen Ausblicken aufs Meer entlang. Wir sahen den Kiltrock und beschlossen in der Nähe der Nordspitze mit Blick aufs Meer Halt zu machen. Wir picknickten mit Kaffee und Kuchen und liefen noch ein kleines Stück weiter nach Kilmuir, wo Flora Macdonald begraben liegt und sich einige hübsche Black Houses befinden. Am Abend grillten wir und genossen die Abendstimmung. Hier kann man sehr gut wild campen und einige junge Leute zelteten auch in der schönen Hügellandschaft, von Schafen neugierig beäugt.

Noch ahnten wir nicht, dass wir mit diesem schönen Wetter verwöhnt worden waren.

Isle of Skye

Bild: Das Mittagessen wird auf dem Grill zubereitet

6. Tag:  Trotternish Kamm


Wir fuhren zunächst mit dem Bus zu unserem Startpunkt, da wir es lieber mögen, zum Auto zu wandern, als noch nach einer langen Wanderung auf einen Bus warten zu müssen. Um die obere Halbinsel fahren in unregelmäßigen Abständen Busse sowohl im wie gegen den Uhrzeigersinn. Der einzige Bus am Morgen fuhr um 7:51 von Flodigarry. Als wir einstiegen, saß nur eine ältere Dame im Bus. Nach kurzer Zeit hielt der Bus vor einem Haus, die Dame spurtete kurz zum Haus hin und kam dann wieder gleich zurück. Judith meinte noch, sie hätte wohl die Tür vergessen abzuschließen. Und genau, kaum kam sie wieder rein, entschuldigte sie sich mit "I had forgotten to lock my door". Ja, hier auf den Hebriden läuft das Leben noch anders ab. 

Wir starteten die Wanderung am Old Man of Storr und es war gut, dass wir wieder so früh unterwegs waren, so war diese beliebte Touristenattraktion noch nicht so überlaufen. Die Felsformationen, die man nach einigen hundert Metern Anstieg erreicht, sind sehr beeindruckend und je höher man kommt, desto schöner wird der Ausblick. Das Wetter war bewölkt, aber ab und zu blickte die Sonne noch hervor. Nach dem Old Man of Storr ging es die schöne Wanderstrecke am Kamm entlang. Wir machten eine große Linkskurve hinauf auf den Berg und es wurde windiger. Nach einer kurzen Rast stiegen wir in eine Talsenke hinab, der Wind blies stärker und wir kämpften uns den nächsten Berg hinauf, immer ausgesetzt im Westwind. Selten hatten wir bislang so einen starken Wind erlebt, geschätzte Windstärke ca. 9-10. Inzwischen war der Himmel bedeckt und in der Ferne grollten dunkle Wolken. Wir suchten einen Fels für unsere Mittagsrast aus, der im Windschatten lag und beratschlagten. Solten wir bei dem Wind und dem drohenden kommenden Regen weiter laufen, oder abbrechen, wenn dann wo absteigen, denn es gibt nur den einen Wanderpfad über den Kamm (der im übrigen aber sehr schlecht ausgezeichnet ist, so dass man oft querfeldein läuft). Und wo sollten wir zelten? Vernünftigerweise entschieden wir uns für den Abstieg und Abbruch der Wanderung, prüften über unsere Wander-App Komoot mögliche Abstiege und liefen schließlich über wilde Wiesen, Gräser, morastige Ebenen, querten Bächlein um letztendlich, nach 15 km an der Straße anzugelangen. Inzwischen hatte es auch heftig geregnet. Thomas wollte schon per Anhalter zurück zum Auto, um dieses zu holen, als wir dann doch noch Glück hatten und ein Bus vorbei kam. Und das ist hier wirklich praktisch, die Busse halten, wo man winkt und lassen einen auch raus, wo man möchte. So lagen wir letztlich erschöpft aber glücklich um kurz nach 8 Uhr im Bett.

Bild: Trotternish Kamm
Trotternish Kamm
Bild: Old Man of Storr
Old Man of Storr

7. Tag: : Isle of Skye


Eigentlich war der heutige Tag für den zweiten Teil der Wanderung gedacht, so planten wir um und erkundeten die Insel noch etwas. Über eine romantische enge, einspurige Straße fuhren wir nach Uig, wo auch die Fähre ablegt. Man darf von diesem Ort nicht viel erwarten: die Fährstation, eine Brauerei, ein Töpferladen und ein Campingplatz. Nach einem kurzen Rundgang, morgen soll es von hier aus zur äußeren Hybride Harris gehen, fuhren wir weiter und kauften in Portree ein. Dort zumindest gibt es einen Supermarkt, einen weiteren haben wir im nördlichen Teil von der Isle of Sky nicht gefunden. Und am Ende des Hafens gibt es einen Laden mit herrlich frischem Frisch, wo wir uns Heilbutt- und Lachsforellenfilet für unser Abendbrot besorgten. Das Wetter war bedeckt, aber wir hatten Hoffnung, grillen zu können. Wir fuhren Richtung Dunvegan, wo ein sehr schönes Schloss liegt, dessen Besichtigung aber Eintritt kostet. Von der Straße aus kann man es nicht sehen und da wir heute kein Interesse an einer Schlossbesichtigung hatten, fuhren wir zurück zur Landzunge Waternish. Abermals ging es eine einspurige enge Straße entlang bis nach Trumpan, wo wir an einer alten Kirchruine parkten. Nach einem Lunch wanderten wir los Richtung Leuchtturm. Der Weg ist leicht zu gehen, Heidelandschaften säumten ihn und die üblichen Schafherden mit ihren Hinterlassenschaften erfordern ein vorsichtiges Laufen. Nach einigen Biegungen sahen wir in der Ferne einen kleinen Leuchtturm, der im übrigen ca. 6,5 km entfernt liegt. Inzwischen war es wieder windiger geworden. Der Weg verlor sich an einer Mauer, im Vordergrund eine Ruine eines alten Hauses und viele Steinblöcke. Wir aßen Erdbeeren mit Custard (eine Art Vanillecreme), die wir mitgenommen hatten im Windschatten einer Mauer. Das Wetter wurde schlechter und wir beschlossen nicht bis zum Leuchtturm zu gehen. Viele Kaninchen liefen weg, die in den Weiden große Gänge gegraben hatten. 

Nun mussten wir uns wieder in die Regenkleidung einpacken und kurz danach regnete es in Strömen, dazu ein kräftiger Wind, der uns beim Rückweg ins Gesicht blies. Müde erreichten wir wieder unseren Amundsen.

Wir fuhren dann zum Übernachten auf den Campingplatz in Uig, der 15 £ kostet und grillten nicht, da es immer noch regnete. Wir brieten deshalb den Fisch im Amundsen, der Fisch war lecker, aber es roch noch lange nach ihm trotz eifrigem Lüften.

Bild: Über den Trotternish Pass
Über den Trotternish Pass

hier geht´s zum   2. Teil unserer Reise


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Kommentare: 1
  • #1

    Lutz (Montag, 10 Juli 2017 22:17)

    Hallo ihr Beiden,
    mal wieder ein toller Blogeintrag! Toll, dass ihr mich so mit auf eure erlebnisreiche Reise mitnehmt. Euch noch viel, viel Spaß und gutes Wetter.
    LG