Hamburg - Stadtpark

Der Stadtpark Hamburg ist ein 148 Hektar großer öffentlicher Park im Stadtteil Winterhude im Bezirk Hamburg-Nord in Hamburg. Der 1914 eröffnete Park gilt als bedeutendes Beispiel für die Wandlung des deutschen Garten-und Landschaftsbaues vom Volksgarten zum Volkspark (Wikipedia).

Die Seite wurde erstellt mit Hilfe von:  Wikipedia, Hamburg.de, Hamburg-tourismus.de, Hamburgerstadtpark.de.

Bild: Karte vom Stadtplan Hamburg

Wir nähern uns südwestlich dem Stadtpark und betreten die Stadthallen-brücke. 

Stadthallenbrücke

Die Klinker-Keramiken stellen Putten, Pelikane, Tauben und Enten dar und stammen vom Baukeramiker Richard Kuöhl. Nördlich der Brücke befindet sich das Restaurant "Die Bucht" und südlich das Café "Sommerterrassen".

Wenn man sich von der Stadthallenbrücke zum Stadtpark zugeht, kommt man auf das Rondeel im Stadtpark zu. 

Stadtparkrondeel - Modellbootbecken

Bild: Modellbootbecken

Wer den Stadtpark vom Südring südöstlich betritt kommt direkt auf das Rondell im Stadtpark zu, ein künstlich angelegter Teich, von dem man einen Blick über den Stadtparksee, die große Festwiese und auf das Planetarium hat. Das Stadtparkrondeel ist auch unter Modellbauern sehr beliebt.

Bild: Blick vom Teich zum Planetarium im Stadtpark

 

Blick vom Modellbootbecken bis zum Planetarium über das Freibad dem Stadtparksee und der großen Fest- und Spielwiese.

Der Rosengarten

Bild: Der Rosengarten im Stadtpark

 

 

 

Der Rosengarten wurde 2011 und 2012 komplett saniert 

Im Westen markiert eine mit wildem Wein berankte Pergola den Abschluss des Rosengartens. Die davonstehlende Skulptur - ein Knabe mit Fischen, 1925 vom Bildhauer Oskar E. Ulmer geschaffen - hat eine Odyssee hinter sich: In den 1970er Jahren gestohlen, später wiedergefunden und eingelagert, steht sie nun seit 2002 wieder an dieser Stelle. 

Der Pinguinbrunnen

Der Pinguinbrunnen ist ringförmig gemauert und wird von Buchen umrahmt. 

Adam & Eva-Garten

Der lauschige Garten verdankt seinen Namen den Skulpturen, die er beherbergt. 

Skulpturen

Die Umweltbehörde fasst 2019 insgesamt 23 Skulpturen im Stadtpark zusam-men. Hier ein kleiner Ausschnitt: Frauenschicksal, Diana auf der Hirschkuh, Seelöwe.

Zentauren

Die 1912 aus Bronze entstandenen Zentauren Nereide und Titron befinden sich am Rande des Natur- und Freibades mit Blick auf den Stadtparksee.

Badende Frauen

Die aus Muschelkalk bestehende badenden Frauen befinden sich am oberen Ende der Festwiese. 

Spielplatz

Der Spielplatz im Stadtpark lässt keine Wünsche offen. Planschbecken, Klettergerüste, Seilbahnen, was das Kinderherz begehrt. 

Liebesinsel

Die Liebesinsel kann über eine Klinkerbrücke erreicht werden. Rechts von ihr befindet sich ein Bootsverleih. Hier kann man sich Kanu, Tret- und Ruderboote ausleihen. Aus Kirchheimer Muschelkalk hat der Künstler Hans Waetke 1925 die  beiden Kinder mit Fohlen geschaffen, die nun gegenüber dem Eingang zur Insel stehen. 

Rhododendron - Blühende Büsche

Wenn man als Besucher des Stadtparks am östlichen Eingang die Anlage von der Saarlandstraße aus betritt, so wird man durch eine Informationstafel auf den Rhododendronpfad aufmerksam gemacht. Der Pfad erstreckt sich vom östlichen Ende des Stadtparks, auf der Seite der Freilichtbühne, bis schätzungsweise 500 m in die westliche Richtung. das 

Gastronomien

Es gibt 4 Gastronomien im Stadtpark:

Die Bucht

Café Sommerterassen

Sierichs Biergarten

Landhaus Walter

Naturbelassenes Schwimmbad

Inmitten der grünen Umgebung und mit Blick auf das Planetarium lädt das Stadtparkbad zum Trainieren, Planschen und Sonnen ein. Denn hier finden vor allem Triathleten/-innen ideale Trainingsbedingungen vor. In dem Naturbelassenen, aber mit gefiltertem Wasser gefüllten Becken, sind natürlich auch alle willkommen, die sich abkühlen oder in Ruhe ein paar Bahnen ziehen wollen. Kleine Badegäste können hingegen den Spielplatz erkunden oder die Rutsche (ab 7 Jahren) unsicher machen. Die Wiese und Liegen bieten Groß und Klein im Anschluss Platz und der Kiosk hält erfrischende Getränke und kleine Snacks für jeden bereit. 


Das Planetarium

Das Planetarium Hamburg wurde 1930 in einen ehemaligen Wasserturm gebaut und ist das meistbesuchte Sternentheater in Deutschland.  Der alte Wasserturm mit dem Planetarium gilt als eines der Wahrzeichen des Bezirks Hamburg-Nord und des Stadtteils Winderhude. 

Blick vom Planetarium auf Hamburg

Vom Planetarium hat man einen herrlichen Ausblick auf Hamburg. Man kann  die Treppen bis zur Plattform aufsteigen oder aber auch den Fahrstuhl nutzen (2 Euro). 

Am Wochenende ist sogar der Ausblick bis 22 Uhr möglich. 


Pilgerweg

Der Pilgerrundweg beginnt beim Café Trinkhalle am südlichen Ende der Otto-Wels-Straße. Er verläuft im Uhrzeigersinn über 5,7 Kilometer zunächst quer durch das Sierichsche Gehölz zum Planetarium, dann parallel zum Jahnring. Danach zum Ententeich, Stadtparksee, südlich des Stadtparksees und südlich der Festwiese. Er endet beim Pavillon südlich vom Landhaus Walter. 

entnommen: Wikipedia

Baumlehrpfad

Der Baumlehrpfad beginnt am Spielwiesenweg (Südring gegenüber dem Wiesenstieg), führt nördlich um das Kinderplanschbecken, geht bis zur Otto-Wels-Straße und führt über den Ententeich zurück zum Südring. Entlang des Weges wird hingewiesen auf die dort wachsendene Baumgattungen von der Erle bis zur Kirsche.  (entnommen: Wikipedia)


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