Kambodscha, Vietnam, Thailand - Teil 6

Während der 20-tägigen Gruppenreise („Asiatische Impressionen“ von Gebeco) wechseln die Reiseleiter jeweils an den Grenzübergängen. 

Kambodscha

Bild: Niemandsland zwischen Thailand und Kambodscha

 

Durch das „Niemandsland“ - hier zwischen Thailand und Kambodscha - geht es also „unbetreut“

Bild: Ankunft im Königreich Kambodscha

 

 

Angekommen im Königreich Kambod-scha. 

Bild: Unsere Gruppe mit dem kambodschanischen Reiseleiter Radet

 

Mit der Gruppe und dem kambod-schanischen Reiseleiter Radet, der in den 90-iger Jahren in NRW den Hauptschulabschluss geschafft hat, haben wir Glück.

Bild: Überreste der Millionenstadt Angkor Thom

 

Die Überreste der Millionenstadt Angkor Thom  (zu Beginn des 13. Jhdt. wohl die größte Stadt der Erde) sind ebenso beeindruckend wie Ankor Watt.

Bild: Angkor Watt in Kambodscha
Angkor Watt
Bild: Wandrelief eines Tempels von Angkor Watt

 

Mit der Interpretation der ungeheuer zahlreichen Details könnte man sich jahrelang beschäftigen.

Bild: Drei Frauen ruhen sich in den Fenstern eines Tempels in Angkor Watt aus.

 

Da muss man zwischendurch auch mal Fofftein machen...

Bild: Tempel in Angkor Watt

 

 

... bevor der nächste Tempel entdeckt werden möchte.

Bild: Schweinefleisch wird auf dem Motorrad befördert

Unser Stützpunkt hier ist Siem Reap, eine 200 000 Einwohner-Stadt im Nordwesten Kambodschas.

Das Essen ist, wie überall in SO-Asien, vielfältig und lecker. Es beginnt mit ganz normalem Schweinefleisch

Bild: Essenschalen in Kambodscha auf dem Markt

Unser Stützpunkt hier ist Siem Reap, eine 200 000 Einwohner-Stadt im Nordwesten Kambodschas.

Das Essen ist, wie überall in SO-Asien, vielfältig und lecker. Es beginnt mit ganz normalem Schweinefleisch bis hin zu frittierten Vogelspinnen. 

Bild: Frittierte Vogelspinnen eine Delikatesse

 

 

An die frittierten Vogelspinnen haben wir uns allerdings nicht herangetraut.

Wir lassen´s uns schmecken wie man sieht.

Bild: Unser Rikschafahrer in Phnom Penh

 

Die Hauptstadt Phnom Penh erkunden wir mit unserem dortigen Guide Bora auf Fahrrad-Rikschas.

Bild: Boomende statt Phnom Pen

 

Die 2 Millionen-Stadt boomt seit dem Ende des Bürgerkriegs Anfang der 90-iger Jahre. 

Bild: Königspalast in Phnom Pen
Königspalast

Am gepflegtesten wie meistens – die Anlagen um den Königspalast.

Bild: Das erschütternde Genozid-Museum in Phnom Pen

 

 

 

Erschütternd: das Genozid-Museum

Bild: Grundschule im Zentrum Phnom Pens

In dieser ehemaligen Grundschule im Zentrum Phmon Penhs wurden wäh-rend der Roten-Khmer-Diktatur Pol Pots zwischen 1975 und 1979 viele „bürgerliche“ Kambodschanerinnen und Kambodschaner gefoltert und umgebracht.

Bild: Getötete beim Bürgerkrieg in Kambodscha

 

Darunter auch die Eltern unseres Reise-leiters Bora.

Sie war Krankenhausärztin, er Uni-Professor.

Bild: Denkmal für die vielen Getöteten
Tafeltext auf dem Denkmal

Never we will forget

the crimes

committed during 

the Democratic

Kampuchea regime.

Wir werden niemals die

Verbrechen vergessen,

die während

des demokratischen

Kampuchea-Regims begannen wurden.


Bevor wir Kambodscha verlassen, gibt es noch zwei Erholungstage im Mekong-Delta.

... und auf Rabbit Island.

Vietnam

In Vietnam werden wir vom Genossen Ho-Chi-Minh, dem neuen Reiseleiter Mr. Huy und Tausenden von Mopeds begrüßt.

Nach einer Nacht in der Provinzhauptstadt Can Tho im Mekong-Delta geht es in die quirlige 9 Millionen Metropole Saigon, die seit dem Ende des Vietnam-Krieges nach dem Übervater der Vietnamesen benannt ist.

Bild: Saigon Denkmal

 

 

 

 

 

Hier posiert er in hübscher Begleitung vor dem historischen Rathaus der Stadt.

Diese pulsierende Stadt allein ist eine mindestens einwöchige Reise wert.

Versäumen sollte man auf keinen Fall das ‎War Remnants Museum‎, das die Gräuel des Vietnam-Kriegs wach hält. Vielleicht findet sich ja jemand auf dem folgenden Foto wieder.

Auch nachts verliert diese Stadt nichts von ihrer Vitalität.

Am kommenden Nachmittag rundet ein bisschen „Konditern“ im berühmten Oriental-Hotel das Erlebnis ab. Wir sind allerdings nicht im BMW vorgefahren.

Thailand

Am letzten Tag in Bangkok gibt es noch ein Upgrade für die Hotel-Lounge im obersten Stockwerk.

Da schmeckt das Frühstück doch gleich doppelt so gut.

Bild: Stützstrümpfe für den weiten Flug

 

Abends dann geht’s mit Finnair und Stützstrumpf zurück über Moskau in die eiskalte Heimat.

Beim Anflug über das Brodtener Ufer und  Blankenese fangen wir schon an zu bibbern.

Bild: Blick vom Balkon auf die Elbe

Daheim beginnen sie schon, mir die Aussicht zu verbauen.

Trotzdem: ob ost – ob west – to hus is best! 

Viele Grüße

Rainer                                                                                                                                  

Ende