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Wandern auf der blühenden Insel Madeira

von Judith und Thomas


Wanderkarte mit den Touren 1 bis 5

Bild: Karte von Madeira mit den 5 Wanderrouten

Wanderkarte mit den Touren 6 bis 13

Bild: Karte der Insel Madeira mit den Wanderrouten 7 bis 13

siehe auch Reiserouten Madeira ...


Die einzelnen Tage können auch als Wanderbuch mit den Wanderungen, vielen weiteren Informationen und Fotos herunter geladen werden.



Zusammenfassung

Unseren Madeira Urlaub mit den herrlichen Wanderungen würden wir jederzeit in der gleichen Art planen, möchten jedoch dem Leser zusammenfassend folgende Tipps mitgeben.

Reisezeit: Wir sind im Hochsommer (bei auch wirklich hochsommerlichen Temperaturen) gereist, was bei Wanderungen oftmals schweißtreibend war, deshalb könnten wir uns durchaus Madeira auch als Reise im Spätfrühling (noch mehr Blüten) oder Frühherbst vorstellen.

Unterkunft: Ein Apartment ist sehr empfehlenswert und wir waren in Calhau Grande (Arco da Calheta) sehr glücklich. Es sollte aus unser Sicht etwas abseits vom touristischen Trubel liegen, ggf. wäre eine Lage im Osten von Madeira auch nicht schlecht aufgrund der verkehrstechnisch zentraleren Anbindung für unsere Wandertouren. Einen Pool für das erfrischende Bad am Abend möchten wir nicht missen.

Mietwagen: Ohne Mietwagen geht es aus unserer Sicht nicht, trotz der Busverbindungen, die aber oftmals zu selten fahren. Wichtig ist, ausreichend PS für die wirklich steilen Berge und Kurven zu nehmen. Wir sind übrigens 1.450 km in den 2 Wochen mit dem Wagen gefahren.

Essen: Wir mögen es sehr, im Apartment gemütlich zu frühstücken und auch Abends mit leckeren Salaten, Brot, Käse, Schinken etc. den Tag ausklingen zu lassen. Warm gekocht haben wir jedoch kaum und würden hier auch jedem einen Restaurantbesuch empfehlen, da die durchschnittlichen Preise sehr günstig sind (ca. 15-20 € pro Person inkl. Getränke und Vorspeise).

Wanderungen: Im Nachgang würden wir folgende Wanderungen als Muss sehen - Rother Nr. 9 (Lombada da Ponta do Sol), Nr. 12 (Halbinsel São Lorenço), Nr. 28/29 (Caldeirão Verde und Höllenkessel), Nr. 34 (Pico do Arieiro zum Pico Ruivo), Nr. 51 (Rabaçal zu den 25 Quellen), und als Geheimtipp - Rother Nr. 22 (Fajã da Nogueira 2), Nr. 24 (Auf den Adlerfelsen), Nr. 26 (Küstenweg von São Jorge) und Nr. 46 (Von Fanal nach Fio).

Unterlagen: Unentbehrlich sind der Rother Wanderführer (immer aktuellste Ausgabe nehmen) und die Outdoor Karte Madeira vom Kümmerly+Frey Verlag 1 : 40 000.


09. Juli 2015 - Ankunft

Wir haben uns für einen Direktflug mit Condor von Hamburg nach Funchal entschieden, der immer Donnerstags fliegt. Um 3:45 Uhr klingelte der Wecker, da der Flieger schon um 6 Uhr startete. Der Flug verlief ruhig und angenehm und auch die mit etwas Nervosität erwartete Landung auf der recht kurzen Landebahn direkt am Meer (in einer Reportage hieß es, Funchal gehört zu den 10 gefährlichsten Flughäfen der Welt) war relativ problemlos.

Am Flughafen hatten wir schon einen Mietwagen vorbestellt. Die Abholung dauerte lange, zum einen aufgrund der langen Schlange, zum anderen, weil unser Voucher auf einen falschen Namen registriert war. Wir hatten eigentlich die kleinste Wagenklasse (Fiat Panda o.ä.) bestellt, aber der Vermieter riet uns sehr, einen mit mehr PS zu nehmen. Das kostete uns dann zwar 105 Euro mehr, weil wir dann auch einen Diesel (Seat Ibiza) nahmen, aber wir haben dies nicht bereut. Madeira ist so gebirgig und hat so steile Straßen, dass wir über jedes zusätzliche PS glücklich sind und uns fragen, wie man es mit einem kleineren Wagen überhaupt hier schaffen will. Und dann hatten wir auch noch das Glück, dass wir einen Neuwagen bekamen, der gerade erst 40 km gefahren war und wir somit die ersten Fahrer waren.

Und so fuhren wir bei sonnigen und ziemlichen heißem Wetter los. Unsere Unterkunft liegt in Calheta, es ist die Apartmentanlage Calhau Grande (http://www.calhaugrande.com), die uns sehr begeistert. Kleine Cottages, im alten Stil aus Stein und Holz gebaut, ein fantastischer Meerblick und eine liebevoll mit vielen Blumen bepflanzte Anlage. Natürlich war dann heute nachmittag ein erstes Bad im Pool angesagt und wir haben uns im Supermarkt unten am Strand von Calheta mit den nötigen Lebensmitteln eingedeckt.

Am Abend ging es dann in eine kleine landestypische Snackbar, wo wir unseren ersten Poncha probierten.


10. Juli 2015 - Wanderung auf den Adlerfelsen und auf der Halbinsel São Lourenco

Der erste Wandertag ging gleich sportlich los, denn Thomas war besonders motiviert und wollte zwei Wanderungen machen und hatte Judith überreden können. Am Vormittag ging es zum Adlerfelsen, der im Norden der Insel in der Nähe von Porto da Cruz liegt. Wir fuhren quer von Funchal aus über das Gebirge nach Norden, eine sehr abenteuerliche und kurvige Straße. Generell wäre es vermutlich sinnvoller über die Autobahn rund um die Insel zu fahren, da diese Fahrt mit gut 1 1/2 Stunden recht lange dauerte. So starteten wir unsere Wanderung hoch auf den Adlerfelsen erst gegen 10:30 Uhr. Der Norden der Insel ist sehr grün und der Adlerfelsen liegt direkt an der Küste mit atemberaubenden Blick auf das Meer. Beim Weg hoch verliefen wir uns etwas. Man muss aufpassen, sich am Anfang eher links zu halten. Außerdem ist der Weg mit einem roten Punkt gekennzeichnet, was wir aber erst später bemerkten. Die Pflanzenwelt wechselte sich ständig ab, ab und zu liefen uns kleine Eidechsen über den Weg, zwei Falken kreisten über dem Meer. Wenngleich die Sonne nicht schien, war es doch recht schwül warm und der Schweiß lief. Insgesamt können wir diese Wanderung nur empfehlen. Sie ist im Rother Reiseführer aber als schwarz/anspruchsvoll gekennzeichnet, da sie sehr steil über 2 km 400 Höhenmeter überwindet.

Im Anschluss fuhren wir nach Machico und besuchten dort das etwas gehobenere Restaurant Lily's und vertilgten - hungrig wie wir waren - gleich drei Vorspeisen und zweimal frisch gegrillten Fisch.

Am Nachmittag ging es dann zur Halbinsel São Lourenco, die landschaftlich das Gegenteil zu dem Vormittag präsentierte. Der trockene gebirgige Zipfel der Insel ist nicht bewaldet, der bunte Fels und die Lavaformationen faszinieren. Diese Wanderung ist deutlich beliebter und so waren einige Leute unterwegs. Der Weg führt über Treppchen hoch und runter, manchmal auf etwas unebenen Steinen und mit Seilsicherung, aber insgesamt ist die Wanderung nicht sehr anspruchsvoll. Unser Ziel war eine kleine Badebucht, wo wir dann um 6 Uhr noch einmal zur Abkühlung in das Meer gingen.

Noch ein kurzer Einkauf, Brot und Schinken besorgt und nun genießen wir wieder unser Apartment mit Blick auf das Meer.

Wanderungen: Rother Nr. 45 und 12 -  siehe Karte: Tour 1

(PS: leider gibt es für die beiden Wanderungen keine Fotos, weil heute, Samstag morgen unsere Festplatte ein Problem hat und wir dort schon alle Bilder gespeichert und bearbeitetet hatten - ggf. können wir sie später in Hamburg reparieren)


11. Juli 2015 - Arco da Calheta und Lombada da Ponta do Sol

Nach dem Ärger mit der kaputten Festplatte und der verlorenen Fotos von gestern, verbrachten wir einen ruhigen Vormittag und liefen nur einmal zur Kirche von Arco da Calheta und kauften einige Kleinigkeiten für unser Mittagessen ein. Nach der Siesta ging es dann Richtung Ponta do Sol zu unserer ersten Levadawanderung. Über kurvige Straßen fuhren wir hoch nach Solar dos Esmeraldos, wo wir beim Gutshaus und der Kirche starteten. Obwohl es nun schon nachmittags war, brannte die Sonne immer noch sehr und wir cremten uns gut ein. Gleich hinter der Kirche beginnt die Levada do Moinho, die untere der beiden Levadas, die in das Tal hineinführt. Es raschelte und Eidechsen huschten weg, sobald wir uns näherten. Diese Levada ist inzwischen erneuert worden und lässt sich relativ gut begehen, nur wenige Stellen sind ausgesetzt. Malerisch schlängelte sich der Weg immer tiefer in das Tal hinein und am Ende gingen wir dann eine Treppe hoch zur Levada Nova. Diese neuere Levada hat durchgehend eine 40 cm breite Gehkante, die oftmals Schwindelfreiheit verlangt, da sie nicht überall mit Seilen abgesichert ist. Besonders beeindruckt hat uns der kleinere Wasserfall, der in einer tiefen Schlucht über den Weg fällt, wobei man aufpassen muss, nicht nass zu werden. Danach gingen wir durch den ersten Levadatunnel und waren froh, unsere Stirnlampen dabei zu haben - insbesondere Thomas, der sich sonst ständig den Kopf stoßen würde. Auf den letzten Metern überholte uns noch ein Bauer, der uns jeweils zwei große Pflaumen schenkte, so eine nette Geste und Gastfreundlichkeit!

Zu Abend haben wir heute in Madalena do Mar, in dem Restaurant Cantinho da Madalena gegessen. Die Küche war in Ordnung und Thomas aß mit Begeisterung den ersten schwarzen Degenfisch mit Bananen. 

Wanderung: Rother Nr. 9  -  siehe Karte: Tour 2

Arco da Calheta

Lombada da Ponta do Sol


12. Juli 2015 - Von Rabacal zu den 25 Quellen und zum Risco-Wasserfall

Unser Sonntagmorgen begann sehr früh - um 6 Uhr klingelte der Wecker und auch wenn wir beide noch sehr verschlafen waren, war dies eine sehr gute Entscheidung. Unser Plan war es nämlich, eine der touristisch sehr bekannten (und deshalb auch sehr bevölkerten) Levada-Wanderungen auf der Hochebene von Madeira zu laufen. Um kurz nach halb Acht waren wir oben auf dem Parkplatz angekommen, alles noch leer und eine wunderbare Morgenstimmung erfreute uns. Von dort aus fährt ab 9:30 Uhr auch ein Shuttle Bus hinunter zum Forsthaus (ca. 2 km), den man durchaus nehmen kann bzw. sollte, um etwas Wegstrecke abzukürzen. Da es natürlich noch zu früh war, liefen wir hinunter und erfreuten uns an der Heidelandschaft, in der man sich vorkommt, wie eine Maus in der Lüneburger Heide. So riesige Heidebüsche, beeindruckende unbekannte Blumen und Pflanzen. Ein Treppenweg führte weiter hinunter bis zu einer Levada, in der munter viele kleine Forellen schwammen. Wir folgten dem Weg in eine Schlucht hinein, aus der es dann wieder eine Treppe hinaufging, an einem alten Levada-Häuschen vorbei. Nun wurde der Weg immer schmaler und wir waren froh, dass noch kein Mensch da war, ansonsten ist das Gedränge hier wahrscheinlich nicht so schön. Am Ende des Weges lag der berühmte Kessel, in den 25 Quellen und Rinnsale hineinliefen - ein beeindruckendes Schauspiel. Erst auf dem Rückweg begegneten uns die ersten Reisegruppen (generell vermeiden sollte man übrigens den Di, Do und Sa, da dort die größten Gruppen unterwegs sind). Ein Abstecher zum Risco-Wasserfall, der Sprühnebel auf die Besucher verteilte, beendete diese sehr empfehlenswerte Wanderung.

Im Anschluss fuhren wir über die Hochebene bis Porto Moniz. Eine Serpentine schlängelt sich hinunter in den Ort und man sieht schon von oben die Becken des Meeresschwimmbades liegen. Nach einem leckeren Mittagessen genossen wir dann auch das Bad - und insbesondere die kräftige Brandung, die ab und zu in die Becken schwappt und Judith und Thomas viel Spaß bereitete.

Wanderung: Rother Nr. 51 kombiniert mit Nr. 50 -  siehe Karte: Tour 3



13. Juli 2015 - Der Küstenweg von São Jorge und die Levada da Fajã do Rodrigues

Ein weiterer schöner Urlaubstag erwartete uns, wobei im Norden der Insel es am Vormittag noch leicht bewölkt war. Unser erstes Wanderziel war São Jorge, die Fahrt von Ribeira Brava nach São Vicente dauerte nicht lang, während von dort aus bis São Jorge sich die alte Küstenstraße in vielen Serpentinen lange und teilweise sehr abenteuerlich (weil eng) dahin schlängelte. 

Wir parkten in Calhau, einer älteren Ruinenstadt und wanderten dann entlang der Küste mit atemberaubenden Blicken auf das Meer. Die letzte Ecke bis zur Landzunge gingen wir nicht, da die Strecke hier doch zu unwegsam und verfallen wirkte. Außerdem war dort ein Fußgänger-Verboten-Schild aufgestellt. Es war jedoch beeindruckend, dass an den unerreichbarsten Stellen im Felsen Angler saßen - wie auch immer diese dort hingekommen waren. Ein steinerner Treppenweg führte dann steil nach oben zum Dorf und von dort ging es ebenso steil wieder hinunter. Insgesamt eine äußerst schweißtreibende Wanderung, aber mit herrlichen Ausblicken und einem Piratenflair.

Mittag aßen wir dann in São Jorge in einem sehr landestypische Restaurant Casa de Palha. Der Google-Map Lage von Tripadvisor sollte man keinesfalls folgen, die führt in die Irre. Mit der Hilfe eines französisch sprechenden Einheimischen fanden wir schließlich das Restaurant doch noch, es liegt direkt im Ortskern hinter der Kirche. Die Suche hatte sich dann gelohnt und wir aßen eine leckere Krabbensuppe im Brot, eine Kressesuppe,  einen Schweinefleischeintopf sowie Zicklein.

Zurück ging es über die romantische Küstenstraße und in den Bergen hinter São Vicente starteten wir mit unserer Nachmittagswanderung. Die Levada da Fajã do Rodrigues (Nr. 32 im Rother Führer), ist eine Wanderung für Tunnelliebhaber. Wir liefen die Levada entlang, die insbesondere am Anfang relativ problemlos zu begehen ist. Im hinteren Teil gibt es einige ausgesetztere Stellen und dort ging es dann durch drei sehr interessante Tunnel, wo unsere Stirnlampen zum Einsatz kamen. Der erste ist relativ niedrig, aber kurz, der zweite so um die 200 Meter lang und der letzte nur wenige Meter. Zwischen den Tunnel liegen beeindruckende kleine Wasserfälle und herrliche Ausblicke in die enge Schlucht. Nach einer kleinen Dusche guckten wir dann noch in den letzten Tunnel, der 1 km lang ist und der auch laut Wanderführer nicht begangen werden sollte, da er sich mit 20 Minuten Gehzeit doch sehr hinzieht. So kehrten wir um und es ging schnellen Schrittes zurück. 

Nach dem Abendessen haben wir uns dann selbst eine Poncha gemixt, lecker!!!

Wanderungen: Rother Nr. 26 und Nr. 32 - siehe Karte: Tour 4


Küstenweg von São Jorge und Mittagessen

Levada da Fajã do Rodrigues


14. Juli 2015 - Fajã da Nogueira 1 und 2

Bild: Panaromabild unseres Wanderweges

Abermals war frühes Aufstehen angesagt und der Wecker klingelte um 6 Uhr, da wir wieder eine längere Anfahrt zu unserer Wanderung Faja da Nogueira hatten. Auch wenn die Strecke 8 km länger ist, empfiehlt es sich in das Tal beim Pico da Nogueira über die Ostroute via Machico mit der Autobahn zu fahren, da dies schneller geht. Die letzten 4,3 km hoch zum Wasserkraftwerk ist eine Schotterpiste, die sehr ungemütlich ist. Für einen Geländewagen kein Problem, mit unserem Seat Ibiza mussten wir jedoch im 1. Gang im Schritttempo uns durchrütteln lassen, damit der Wagen einigermaßen gut über die Steine kommt. Allein aufgrund dieser Anfahrt, ist die Wanderung wenig gegangen und wir begegneten auch nur einem netten deutschen Paar und einer französischen Familie. Zunächst geht es einen sich ziehenden Fahrweg hoch, die Weiterführung unserer Schotterpiste, wobei diesmal statt der Reifen unsere Füße leiden durften. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir einige eindrucksvolle Lorbeerbäume, deren Wurzeln älter als die ersten Einwohner der Insel sein sollen. Nach einigen weiteren schweißtreibenden Metern (zur Zeit sind hier so zwischen 25-28°), erreichten wir die Levada do Pico Ruivo und hielten uns zunächst rechts. Dieser Teil ist die Wanderung Nr. 21, die als blau/leicht im Rother Wanderführer gekennzeichnet ist. Die Levada ist hier größtenteils mit Steinplatten abgedeckt und der Weg lässt sich gut gehen. Nach einigen ganz kurzen Tunneln/Durchführungen erreichten wir einen ersten längeren Tunnel. Im Anschluss an diesen folgte ein Tunnel mit den alten Schienen einer Lorenbahn, die früher zum Transport benutzt wurde. Am Ende dieses Tunnels genossen wir noch einen schönen Ausblick auf kleine Wasserfälle und warfen einen Blick in den 2,4 km langen Tunnel, den man natürlich nicht durchqueren sollte. Nachdem wir die Strecke zurückgegangen waren, ging es nun in die andere Richtung der Levada, dies ist die Wanderung Nr. 22, als schwarz gekennzeichnet und aufgrund der notwendigen Schwindelfreiheit anspruchsvoller. Der Levadarand ist oft nur 40 cm breit und meistens, aber nicht immer mit einem Drahtseilgeländer gesichert. Herrliche Ausblicke in das Tal und eine beeindruckende Natur machten diese Strecke zu einem unvergesslichen Erlebnis. In einer kleinen Biegung aßen wir unsere mitgebrachten Brote und dann ging es weiter an der Levada entlang und durch zahlreiche kleinere und oftmals auch enge Tunnel. Am Ende vor einem größeren Tunnel bogen wir links ab und gingen dann durch den Lorbeerwald zurück zum Auto.

Und am heutigen Abend war Grillen angesagt und wir genossen die abendliche Sommerstimmung mit Blick aus unserem kleinen Apartmentgarten auf das Meer.

Wanderung: Rother Nr. 21 kombiniert mit Nr. 22 siehe Karte: Tour 5


Bild: Blick von der Unterkunft bis zum Meer
Grillen am Abend - die Teller sind fast leer und es hat geschmeckt

hier geht es weiter mit den Wanderungen der 2. Woche ...